Referenzen & Kundenstimmen

Was meine Kunden über mich sagen

 

Stimmen aus Unternehmen und Organisationen

Lieber Oliver,

herzlichen Dank dir nochmal für die wirklich intensiven und bereichernden Seminartage. Vieles von dem, was wir besprochen haben, hat mit mir resoniert und – wie immer – zum Nachdenken angeregt. Für die wunderbare Moderation und die positiv-provozierenden Denkanstöße bin ich dir sehr dankbar, da kann ich mir auch als Führungskraft jedes Mal ganz viel persönlich und beruflich mitnehmen.

Eva Peter

Teilnehmerin Führungskäfte-Entwicklungsprogramm, Stadt Nürnberg

Lieber Herr Renner,

ich habe gerade das Abschlussprotokoll angesehen und mir gedacht: wow, da nimmt jemand seine Arbeit wirklich ernst! Sie wollen die jungen Menschen unterstützen, begleiten, ihnen Anregungen und Ideen zum strukturierten Vorgehen geben. Bestens gelungen! Vorgelebt!

Monika Meier

Leiterin Personalamt/Personalentwicklung, Stadt Fürth

Herrn Renner habe ich durch firmeninterne Schulungen kennen und schätzen gelernt.

Er hat mich wieder mental aufgebaut, als bei mir der Tag kam, an dem ich gemerkt habe: ICH BRAUCHE DRINGEND HILFE! Ich habe realisieret, dass nicht nur die körperliche Gesundheit wichtig ist, sondern auch die psychische und dass ich mich dafür nicht zu schämen brauche.

Viel gelernt habe ich durch die provokanten Rückfragen in den Einzelsitzungen mit Herrn Renner, denn dadurch musste ich mich mit mir auseinandersetzen. Es war manchmal nicht leicht, aber ich kann heute Herausforderungen besser annehmen und habe Werkzeug an der Hand, um diese zu bewältigen.

Vielen herzlichen Dank Herr Renner und alles Gute weiterhin für Sie.

anonyma

➔ Einblick in die Praxis: Ausführliches Feedback eines Projektleiters zu einem 10-stündigen Coaching

Ich bin Ingenieur und Projektleiter in der Automobil Zulieferindustrie und habe infolge einer langen Phase sehr hoher beruflicher Belastung ein zehnstündiges Coaching durch Herrn Renner von meinem Arbeitgeber erhalten. Ich hatte in dieser Zeit mit großen Schuldgefühlen und mit regelmäßig um mehrere Stunden verfrühtem Aufwachen zu kämpfen, bei dem ich in Gedanken bereits vor dem Aufwachen bei der Arbeit war. Ich glaube, ich war nicht weit von dem entfernt, was man Burnout nennt. Herr Renner war sehr zeitnah in online Gesprächen verfügbar.

Herr Renner hat mir gezeigt, wie ich mit Übungen aus dem Bereich der Polyvagaltherapie die Zeiträume ausweiten kann, in denen ich mich nicht im „Flucht-und Kampfmodus“, sondern im Modus der „sozialen Verbundenheit“ befinde. Im Rahmen der Übungen habe ich außerdem eine höhere Sensibilität dafür entwickelt, in welchem Modus ich mich befinde, so dass ich diese Situationen jetzt selbst erkennen und gezielt etwas dagegen machen kann.

Herr Renner hat mit mir Techniken eingeübt, mit denen ich innerhalb kurzer Zeit sehr effektiv und dauerhaft Schuldgefühle neutralisieren kann.

Er hat mir gezeigt, wie ich durch das gezielte hineinspüren in meinen Körper herausfinden kann, was mein Körper braucht, um eine körperliche Reaktion auf eine seelische Belastung verschwinden zu lassen. Das war, was mich am meisten fasziniert hat. Hätte mir das jemand erzählt, so hätte ich es für Hokuspokus gehalten. In einer einzigen Sitzung habe ich eine seit meiner Kindheit auftretende nicht willentlich unterdrückbare körperliche Reaktion auf eine Stresssituation verloren, restlos verloren, und sie ist auch jetzt, sechs Monate später, noch genauso verschwunden wie am ersten Tag.

Ich habe Herrn Renner als sehr aufmerksam erlebt, nie hatte ich den Eindruck, dass er nicht hundertprozentig bei der Sache war. Online Termine, bei denen die Wahrnehmung auf das Videobild und den Ton beschränkt ist erfordern m.E. ein besonders hohes Maß an Aufmerksamkeit um auch kleine körperliche Reaktionen zu erfassen und hier war ich sehr beeindruckt von seiner Beobachtungsgabe.

Nicht zuletzt habe ich Herrn Renner als sehr einfühlsam und unterstützend wahrgenommen; ich fühlte mich bei ihm gut aufgehoben. Es ging mir im Laufe der Gesprächsserie zunehmend besser, was nach wie vor anhält. Ich wünsche ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute und bedanke mich für seine große Hilfe.

(Zeitraum August 2023 bis Juni 2024)

TE

➔ Navigating Stress: Practical Insights from Our Workshop with Oliver Renner

„Your body is your mastermind,“ shared Dipl.-Psych. Oliver Renner during his lecture on Stress Management and Burnout Prevention. On World Mental Health Day, we gained valuable insights and practical tips on a topic that’s especially relevant in times of change and transformation. Here are our key takeaways from the workshop.

In our Stress Management Workshop, Dipl.-Psych. Oliver Renner introduced a powerful concept: stress lives in the body. While the brain constantly updates and rewires itself, the body stores stress responses in a more static, deeply ingrained way, making them feel more “real” and impactful.

Renner emphasized that stress is simply pressure – neither good nor bad. But how our bodies interpret and respond to that pressure can vary dramatically.

Let’s explore the three key physiological states we cycle through under stress:

Over-Arousal (Fight/Flight Mode)
Triggered by the limbic system in response to perceived danger, this state prepares the body for defense. Symptoms may include chronic muscle tension, headaches, cardiovascular strain, and heightened sensitivity to light and noise. Emotionally, it can manifest as anxiety, panic attacks, irritability, and mood swings. People in this state often feel constantly on edge and struggle to relax or sleep.

Optimal Arousal (Window of Tolerance)
This state originates in the neocortex and is marked by a sense of safety and presence in the here and now. Cognitive and emotional resources are fully available, allowing for clear thinking, creativity, and relaxed social interaction. Emotional flexibility is high, enabling compassion and mindfulness. Individuals in this state can process new information effectively and engage socially without tension or defensiveness.

Under-Arousal / Shutdown (Freeze Mode)
Initiated by the brain stem, this state occurs when the system is overwhelmed for too long. It can lead to physical shutdowns like fainting or emotional numbness. People may feel disconnected, passive, or unable to respond to stimuli. This is often a protective response extreme stress or trauma, where the body conserves energy and minimizes engagement with the environment.

Our reactions to stress can vary widely, from fight or flight to freeze – each with distinct physical and emotional responses. However, by expanding our Window of Tolerance, which supports optimal stress responses, we can better manage stress and reduce the risk of burnout (often associated with the freeze response) over the long term.

 

How can we do that?
According to Polyvagal Theory, developed by neuroscientist Stephen Porges, our autonomic nervous system has three main pathways that influence how we respond to stress: sympathetic activation (fight/flight), dorsal vagal response (freeze/shutdown), and ventral vagal activation (social engagement system). The theory emphasizes that feeling safe, both physically and emotionally, is key to activating the social engagement system, which allows us to stay regulated, connected, and resilient.

 

Individual Strategies to Expand the Window of Tolerance

  • Occipital Foramen Activation: Gentle massage or basic exercises targeting the area at the base of the skull can help regulate the nervous system and promote relaxation.
  • Conscious Breathing: Slow, deep exhalations to the diaphragm signal safety to the body and help shift from fight/flight to calm.
  • Mindfulness and Meditation: These practices enhance present-moment awareness and reduce mental overactivity, supporting emotional regulation.
  • Gentle Spinal Twisting: Movements that gently twist the spine can stimulate the vagus nerve and promote nervous system balance.
  • Yoga, Tai Chi, Chi Gong: These body-based practices combine movement, breath, and awareness to improve mind-body integration and resilience.
  • Neurogenic Tremor Exercises: Techniques like Somatic Experiencing® (developed by Peter Levine) use controlled trembling to release stored stress and trauma from the body.
  • Solfeggio Frequencies: Listening to specific sound frequencies through the ears can stimulate the vagus nerve and promote relaxation. This is considered a “freeware” alternative to the Safe and Sound Protocol® by Stephen Porges.

 

As highlighted in our key takeaways, mental wellbeing is closely linked to physical relaxation. Our bodies play a vital role in managing stress.

 

 

Lebensthemen und Therapiekontext

Herzlichen Dank, Herr Renner!

Durch Ihre Unterstützung fühle ich mich so gut wie vor meinem Krankheitsausbruch,
und seit Januar 2024 bin ich sogar medikamentenfrei.

c. Kern

Ich leite mit meiner Frau einen Handwerksbetrieb mit 20 Mitarbeitern. Vor ca. 3 Jahren habe ich unter einem mentalen und körperlichen Erschöpfungszustand gelitten, der mein Wohlbefinden und meine Leistungsfähigkeit massiv eingeschränkt hat. Mental sind auch schon depressive Zustände aufgetreten.

Herr Renner hat mir in dieser Zeit durch seine Kompetenz und Erfahrung in der Behandlung solcher Symptome sehr geholfen. Seine einfühlsame und unaufdringliche Art, Therapien und Methoden zu finden, um diese gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu heilen, waren in kurzer Zeit sehr erfolgreich. Dafür sind meine Familie und ich ihm sehr dankbar.

HZ

Ich habe in meinem Leben schon sehr vieles ausprobiert, muss aber gestehen, dass die Methode über den Körper (Polyvagaltheorie) gerade als verkopft-analytischer, therapieerfahrener Mensch sehr viel effektiver ist.
Still zu werden, im Hier und Jetzt zu bleiben anstatt wegzurennen, Gefühle in Körperempfindungen zu entdecken und hinzuspüren, was dort „sitzt“, wird mein weiterer Weg sein und weitere Stunden, die das bisher neu Gelernte wieder in Erinnerung bringen.
Für diese Art der Arbeit kann ich Herrn Renner nur wärmstens empfehlen. Er versteht es sehr gut, einem zu helfen, anzukommen und einen Weg zu finden, alte Gefühle zu entdecken und zu verarbeiten.

„Selbst wenn du nur ganz kleine Schritte gehst,
am Ende lohnt sich jeder einzelne davon. “

TK

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